Wir, die Klasse 7b von Frau Stahl, fuhren zum Ende dieses Schuljahres in den Kletterpark nach Bad Neuenahr. Bereits zum zweiten Mal waren wir dort und das hatte seinen Grund. Damals, also im letzten Jahr, musste unsere zweite Gruppe sehr lange auf die Einweisung warten und sie hatte dadurch wesentlich weniger Zeit zum Klettern als die erste Gruppe. Das fanden wir alle nicht gut und so schrieben wir mit Hilfe unserer Klassenlehrerin eine Beschwerdemail an die Leitung des Kletterparks. Die Antwort kam umgehend und man entschuldigte sich. Als Entschädigung bot die Agentur uns das Klettern zum halben Preis an. Dies konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Als der Tag gekommen war, trafen wir uns um 7.40 Uhr am Godesberger Bahnhof. Um auf den Bahnsteig zu gelangen, mussten wir auf Grund einer Baustelle viele Stufen auf einem Gerüst zurücklegen. Dies war schon eine erste Übung, sich seiner Höhenangst zu stellen. Schließlich konnten wir in den Zug steigen, der sogar pünktlich war. Nach einer Fahrt von etwa 25 Minuten kamen wir am Bahnhof von Bad Neuenahr an und mussten noch eine kleine Wanderung zum Kletterpark zurücklegen. Nachdem endlich auch die Letzten am Ziel ankamen, begann schon kurz darauf die Einweisung, diesmal für beide Gruppen gleichzeitig. Zum Glück gab es auch zwei Anfangsparcours, so dass wir sofort alle mit dem Klettern starten konnten. Klettern, die Mega-Seibahn auskosten, sich hin und wieder stärken - das war eine gute Mischung.

Nach vier schönen Stunden mussten wir leider wieder den Heimweg antreten. Zum Trost konnten wir uns auf dem Rückweg noch ein leckeres italienisches Eis holen. Als wir dann um 16 Uhr am Godesberger Bahnhof ankamen, verabschiedeten wir uns und fuhren zufrieden nach Hause.

Wir alle fanden den Tag sehr schön und lohnenswert. Niemand hatte sich verletzt und das Wetter war super. Natürlich können wir den Kletterpark weiterempfehlen, weil das Klettern hier sehr sicher ist und der Park eine wundervolle Lage hat. Es gibt auch einen kleinen Spielplatz, Grill- und Sitzplätze sowie ein kleines Fußballfeld für die, die keine Lust zum Klettern haben.

Larissa Gottlieb, Klasse 7b

 

 

 

 

 

 

 

Zum Seitenanfang